bei Depressionen, Ängsten, psychosomatischen Erkrankungen, Belastungsstörungen (nach Tod, sexuellem Mißbrauch oder Trauma), Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen (u.a.Borderline).
gegebenenfalls kann auch ein/e Partner/in gelegentlich in die Einzeltherapie mit einbezogen werden.
Verhaltenstherapie
Als Grundgedanke geht die Verhaltenstherapie davon aus, dass Verhalten gelernt wurde,
demnach kann es also wieder reorganisiert werden durch neu lernen oder verlernen.
In der Therapie erfolgt eine Zentrierung auf klar umschriebene Verhaltensweisen,
Gedanken und Gefühle, die als störend und veränderungswürdig eingeschätzt werden.
Ziel der Therapie ist die Hilfe zur Selbsthilfe, zum selbstbestimmten,
eigenverantwortlichen Erleben und Handeln. Die Verhaltenstherapie bezieht die drei Ebenen
Gedanken, Gefühle und Verhalten in die Veränderungsarbeit ein.
Verhaltenstherapie ist ressourcenorientiert, d.h. die eigenen Stärken werden genutzt
für die Therapie.
Verhaltenstherapie ist zielorientiert, d.h. der Ansatz bezieht sich auf die Gegenwart
und die nahe vorgestellte Zukunft, weniger auf die Vergangenheit.
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